Nach 60 Jahren und Gewinnen in Milliardenhöhe wird in den Niederlanden ab Herbst kein Erdgas mehr gefördert. Den Schritt sehen viele als längst überfällig - denn die Förderung löste immer wieder Erdbeben aus. mehr
ARD-Dokumentation über Erdbebengefahr in Istanbul - Wie kann sich die Metropole besser vorbereiten? mehr
Das westfranzösische Dorf La Laigne ist besonders stark vom Erdbeben betroffen. 135 Häuser sind beschädigt, einige gelten als einsturzgefährdet. Die Regierung in Paris kündigte Hilfe an. Von Stefanie Markert. mehr
Großer Schreck an der französischen Atlantikküste: Die Region um La Rochelle wurde von einem Erdbeben und einem nächtlichen Nachbeben erschüttert. Die Feuerwehr inspiziert nun die Schäden. Von Stefanie Markert. mehr
Vor der Küste Japans hat es ein Erdbeben der Stärke 6,2 gegeben. Das Beben war deutlich in Tokio zu spüren: Die Erschütterungen waren so stark, dass hohe Gebäude wankten. Bislang gibt es keine Berichte über Verletzte. mehr
Adiyaman war bei den vergangenen Wahlen eine Erdogan-Hochburg. Wegen fehlender Hilfen nach dem Erdbeben ist die Wut auf die Regierung jedoch groß. Mit Spannung wird erwartet, ob sich das im Wahlergebnis niederschlagen wird. Von K. Senz. mehr
Drei Monate ist das schwere Erdbeben in der Türkei und in Syrien her. Noch immer löse jedes kleine Nachbeben enorme Anspannung aus, erzählt "Ärzte ohne Grenzen"-Nothilfekoordinator Bachmann. mehr
Marcus Bachmann, Ärzte ohne Grenzen, zur Lage nach dem Erdbeben im Grenzgebiet Syrien/Türkei mehr
Hunderttausende haben nach dem Erdbeben vor drei Monaten die Stadt Adiyaman verlassen. Zwischen Trümmern kämpfen die Parteien nun darum, dass sie für die Wahl am Sonntag zurückkommen - und ihnen ihre Stimme geben. Von K. Senz. mehr
Nach der Katastrophe im türkisch-syrischen Grenzgebiet hatte Deutschland die Visa-Vergabe vereinfacht. So sollten Betroffene zeitweise bei ihren Familien unterkommen können. Nun dürfen sie drei Monate länger bleiben. mehr
Knapp zweieinhalb Monate nach dem schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien hat das Bündnis "Aktion Deutschland hilft" Bilanz gezogen. Insgesamt wurden etwa 78 Millionen Euro gespendet. Inzwischen ist die Spendenbereitschaft gesunken. mehr
Erdbebenopfer aus Syrien und der Türkei sollten schnell und unbürokratisch Visa für Deutschland erhalten. Anfangs lief die Vergabe schleppend. Aber inzwischen haben mehr als 7500 Betroffene eine Einreiseerlaubnis erhalten. mehr
Syriens Präsident Assad hat bei den Hilfen nach den Erdbeben "umfassend versagt" - so das Urteil eines UN-Berichts. Lebensnotwendige Unterstützung erreichte viele Regionen des Landes zu spät. Kritik üben die UN auch an der anhaltenden Gewalt. mehr
Die Bundesregierung hat Erdbebenopfern aus der Türkei und Syrien erleichterte Visa-Verfahren versprochen. In der Praxis aber kommt dies fast ausschließlich Menschen aus der Türkei zugute. Für Syrer bleiben die Hürden hoch. Von Uli Hauck. mehr
Trinkwasser, Unterkünfte, provisorische Heizungen: Mehr als einen Monat nach den schweren Beben im türkisch-syrischen Grenzgebiet mangelt es weiter an lebenswichtigen Gütern. Die Suche nach Vermissten dauert an. mehr
Das Leid im Erdbebengebiet im Nordwest Syriens ist weiter unbeschreiblich. Es mangelt an sauberem Trinkwasser, an Zelten und Medikamenten. Millionen Kinder sind von Hunger und Kälte bedroht. Von Miriam Staber. mehr
Vor einem Monat erschütterten schwere Erdbeben den Südosten der Türkei. Seitdem gibt es viel Kritik an der Regierung Erdogan. Betroffene geben ihr eine Mitschuld an den Trümmern. Von Christian Buttkereit. mehr
Kurz nach dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien hat die Bundesregierung vereinfachte und beschleunigte Visa-Verfahren angekündigt. Doch in der Praxis gibt es immer noch viele Hürden. Von Jens Eberl und Christina Schlosser. mehr
Nach dem Erdbeben flog der Darmstädter Arzt Celik in die Türkei und half in einem Feldkrankenhaus. Im Interview berichtet er von den Bedingungen vor Ort und den psychischen Auswirkungen - für Betroffene und Ärzte. mehr
Etwa zwei Millionen Syrer wohnen in den vom Erdbeben besonders stark betroffenen Gebieten der Türkei. Doch viele bekommen keine Hilfe - und werden zu Sündenböcken für das Leid der Menschen gemacht. Von Falah Elias. mehr
Seit dem Erdbeben im Südosten der Türkei geht in Istanbul die Angst um. Experten sind sich sicher, dass auch der Millionen-Metropole am Bosporus in den nächsten Jahren ein großes Beben droht. Von M. Rosch. mehr
Nach den schweren Erdbeben in der Türkei ist es vorbei mit der jahrelangen Sorglosigkeit in Istanbul. Experten sind sich sicher, dass auch der Metropole ein Erdbeben droht. Die Einwohner wissen, dass viele Häuser dem nicht standhalten würden. Von B. Weber. mehr
Zweieinhalb Wochen nach dem Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet ist die Zahl der Toten auf mehr als 50.000 gestiegen. Noch immer erschüttern Nachbeben die Region. Die Türkei beginnt unterdessen mit dem Wiederaufbau. mehr
Die türkische Notenbank hat ihren Leitzins nach dem verheerenden Erdbeben gesenkt. Von dauerhaften Auswirkungen der Naturkatastrophe auf die Wirtschaft gehen die Notenbanker aber nicht aus. mehr
Tausende Nachbeben erschütterten die Erdbebengebiete in der Türkei und in Syrien in den vergangenen elf Tagen - und es hört nicht auf. Trinkwasser ist knapp, Seuchen drohen. Aber noch immer werden offenbar Menschen gerettet. mehr
Tausende Tote, unzählige Verletzte und Millionen Obdachlose. Das Erdbeben hat für Leid und Elend gesorgt. In Syrien scheint der einzige Gewinner der Katastrophe Machthaber Assad zu sein. Von Tilo Spanhel. mehr
Unzählige Häuser in der Türkei sind bei den Erdbeben zerstört worden. Viele vermutlich, weil nicht vorschriftsmäßig gebaut wurde. Bauunternehmer wurden bereits festgenommen. Doch viele sehen auch den Staat in der Verantwortung. Von Benjamin Weber. mehr
Präzise Erdbebenvorhersagen sind unmöglich. Doch es gibt kurzfristige Anzeichen, die Menschen in Erdbebengebieten vorwarnen können, sich in Sicherheit zu bringen. Von S. Troendle und L. Zerbst. mehr
Nach dem Erdbeben kursieren in den Sozialen Netzwerken einige Falschmeldungen. So stammt das Video einer angeblichen Explosion eines türkischen Kernkraftwerks in Wahrheit aus dem Libanon. Auch andere Mythen sind im Umlauf. Von P. Siggelkow. mehr
Inmitten der Angst vor neuen Nachbeben läuft die Hilfe in Syrien und der Türkei an. Seit Jahren ist die Welthungerhilfe vor Ort. Nothilfekoordinator Weickert schildert aus dem türkischen Gaziantep, was die Organisation unter welchen Umständen zu leisten versucht. mehr
Im Süden der Türkei treffen die Anatolische und die Arabische Platte aufeinander. Im Interview erklärt die Geophysikerin Krawczyk, wie solch heftige Erdbeben entstehen und warum sie so schwer vorherzusagen sind. mehr
Im Südosten der Türkei haben sich zwei Erdbeben kurz hintereinander ereignet. Die Lage ist unübersichtlich. Viele Opfer und schwere Schäden gibt es auch in Syrien. Mehr als 1000 Menschen sind Behördenangaben zufolge gestorben. mehr
Der Nordwesten der Türkei ist von einem Erdbeben erschüttert worden. Mindestens 72 Menschen wurden dabei laut einem Medienbericht verletzt. In der betroffenen Provinzhauptstadt Düzce herrschte Panik. mehr
Im Osten Taiwans hat sich erneut ein schweres Erdbeben ereignet. Häuser und Brücken wurden beschädigt, ein Zug entgleiste. Mindestens ein Mensch kam ums Leben. mehr
In der chinesischen Provinz Sichuan sind bei einem Erdbeben mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Mit 6,8 war es das stärkste Beben seit dem Jahr 2017. mehr
In der niederländischen Provinz Groningen liegt das größte Gasfeld Europas. Ein Stopp der Förderung ist zwar längst vereinbart - die Risiken für die Anwohner sind zu groß. Aber bleibt es dabei? Von M. Schneider. mehr
Versprochen ist der Untersuchungsausschuss zur letzten Phase des Afghanistans-Einsatzes schon lange. Jetzt hat der Bundestag darüber debattiert. Gleichzeitig zog Außenministerin Baerbock eine Zwischenbilanz ihres Aktionsplans für Afghanistan. Von Kai Küstner. mehr
Beschädigte Häuser, aufgerissene Straßen: Ein Beben der Stärke 7,4 hat die japanische Region Fukushima erschüttert und Erinnerungen an die Katastrophe von 2011 wachgerufen. Mindestens ein Mensch starb, mehr als 160 Menschen wurden verletzt. mehr
Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat die japanische Region Fukushima erschüttert. Medienberichten zufolge kamen mindestens drei Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. Die Tsunamiwarnung wurde inzwischen aufgehoben. mehr
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